Saturday, 15 March 2014

Zurückweisung mit Synanon

Hallo ich bin wieder hier und ich glaube wieder an das Internetz für, mich zumindest, was ja dann auch immer für uns ist. Viel ist passiert in den letzten 10 Monaten , unter anderem sehe ich jeden morgen wenn ich jetzt zur Arbeit gehen dieses vor kurzem frisch überarbeitete Hochhaus. 
     Synanon, Berlin

Es sah nicht immer so hübsch und sonnig aus, im langen Winter im dunklen 7 Uhr Morgennebel eher düster und erschreckend. Leider weiss ich immer noch nicht ob dort all die trockenen wohnen die seit 2006 nicht mehr kalt entziehen, anscheindend kam dieser Veränderung zusammen mit einer wirtschaftlichen Generalüberholung und es werden wieder schwarzen Zahlen geschrieben. Wenn diese nun das neue Headquarter ist dann ist es leider nicht so schön wie das der bereits Ende der 70er bankroten  großen Schwester in the U.S.A.
Casa del Mar, Santa Monica


Da war ja alles nochmal viel konspiratorischer, zumindestes als Wikimythos hat es durchaus Potential in viele Richtungen. Es kommt auch die Frage auf ob diese die neue Deutsche Opulenz sein soll.
 Die graue Gerade neben der roten auf der Styropordämmplatte. Ist der rechte Winkel eine Rüsche? Frisch wärmeisolierter Plattenbau mit Substitutionsentzug Franchise Option, gleich neben der öffenlichen Schwimmhalle, zumindest war sie das in den 90er Jahren. Ich hoffe ich werde da mal bald wieder schwimmen gehen.
Jetzt weiss ich dies ist ein Ort wo man sofort bleiben und entziehen kann.
Drop Inn Entzugs Turm.

Thursday, 6 December 2012

Sizzix-Vase

Thank you to
Favecrafts.com

Tuesday, 4 December 2012

Irgendwas stimmt mit mir nicht.


Heute habe nach eine halben Jahr leider endlich herausgefunden was mein doch allsosehr geliebter durchsichtiger Pinguinstuhl mit ausgelaufenem blauen Öl- Hohlraum wirklich ist.
 Ein Handysessel.
Ich bin nach wie vor erstaunt über meine Fähigkeit mich mit diesem Trash auf eine wahrhaft mystische Reise zu begeben. Zuerst war noch dieses blaue Öl drin und die 2 Pinguine schwammen auf diesem, in der Sesselablage sammelte ich mein Kupfergeld, da ich bis vor kurzem noch Probleme hatte Kupfergeld wegzuwerfen. Nicht das ich die nicht mehr habe aber zumindest kann ich es jetzt wegwerfen. Der Trick: es in einen Gummihandschuh packen und entsorgen. Wenn ich den Sessel in der Sommerhitze auf meiner Fensterbank beim Staubwischen verschieben musste, sah ich schon sehr bald blaue Standrandflecken, welche schwer aber doch mit der rauen Seiten eines feuchten Schwammes entfernbar waren. Was viel alarmierender war ist  das der Sessel selbst undicht ist. 

Ich habe mich damit abgefunden.
Besonders viel Spass und Genugtunung empfand als ich den Sessel mit Kohle aber ohne Geld drin zeichnete. Ich glaube mich überforderten die vielen Ellipsen des Kupfers. Auf meine hochwertigen Zeichenpapier entwarf ich ein 2-Sitzer bzw eine komplette Garnitur.
Teil der Faszination war auch das leider sich verflüchtigende Öl-Wasser-Gemisch, da ich ja schon immer einen Faible für Bürospielzeug hatte. 
Das Kupfergeld im Sessel hatte mich dann soweit in Beschlag genommen das ich begann den Sessel größer in Ton nachzuformen, leider ist mir mit dem Geld bis heute noch nicht gelungen ein Äquivalent der Vergrößerung zu finden.
Natürlich hatte ich auch diverse Animationsfilme mit Pinguinen im Sesselsturm vor meinem geistigen Auge. Leider auch hier eine Straße ohne Ende. 
Der Tonsessel steht nun ohne Ersatzmünzen unter meinem Bett, der halbleere Sessel an meinem Waschbecken und ich wasche ihn alle 2 Wochen mit Essigreiniger wegen der Wasserflecken ab. 
Die durchsichtige Flüssigkeit läuft auch aus , obwohl ich glaube das dies nun das Öl ist. Habe das noch immer nicht überprüft was oben schwimmt. 















Saturday, 3 November 2012

Followers

Blog Archive

Contributors